Im Heimspiel gegen Reiterswiesen hatten wir gleich zwei Gründe zur Wiedergutmachung. Der 1. ist das wir das Hinspiel in Reiterwiesen mit 1:5 verloren hatten und der 2. Grund und eigentlich viel gewichtigere ist das wir im letzten Spiel gegen Poppenlauer mit 1:7 (DAHEIM) unter die Räder gekommen waren.
Und so versuchten wir auch das Spiel anzugehen – Defensiv. Natürlich ist es wichtig nach einer so hohen Niederlage erst einmal Stabilität in die Defensive zu bringen und das sollte uns auch gelingen, aber de Reihe nach.
Die Partie starte ausgeglichen mit einem optischen Übergewicht für den Gast. In der 7 Minute setzten wir dann in der Offensive gut nach was einem Reiterswiesener Verteidiger zu einem unerlaubten Rückpass zwang der allerdings nicht vom Schiri geahndet wurde. Nur drei Minuten später Miro mit einem feinen Pass auf Stefan „Eisekarl“ Stahl allerdings einen Tick zu lang. Nun war es die SG die in dieser Phase ein wenig mehr vom Spiel hatte.
In der 16. Minute dann der Gast mit einem gefährlichen Konter bei dem unsere Defensive nicht sehr geordnet stand – aber - aus 16 Meter drüber. In der 21. Spielminute dann der links Außen Willi mit einer sehr schönen Flanke die allerdings keinen Abnehmer fand. Ja man kann schon sagen, dass wir gerade was das offensiv Spiel anbelangt schon die fehlenden Stammkräfte (Warmuth, Tobi, Kröte...) vermissten.
Nun war es der Gast aus Reiterwiesen der zunehmend das Heft des Handelns in die Hand nahm. Aber wir konnten ein ums andere mal die Angriffe des Gastes abwehren auch, weil Robert Pompe den Spielmacher der Gäste absolut im Griff hatte. Er spielte an diesem Tag wirklich sensationell gut. Ganz anders der wieder ins Team gerückte alte und neue Libero Daniel „Chiller“ Hornung. Er starte leicht „Angeschlagen“ (ROTZE VOLL) ins Spiel und hat des Öfteren „einen etwas schweren Stand“. Aber wir wären ja nicht die SG wenn wir ihn da hätten hängen lassen….
Und nun war Reiterswiesen am Drücker. Schuss von Kraus aus ca. 22 Meter – KNAPP vorbei. Und der Gast blieb dran. In der 35. Spielminute dann der wohl schönste Spielzug des Spiels. Reiterswiesen machte das wirklich gut und spielte Kraus sehr schön frei, der nun im 1:1 nur noch Schmitti vor sich hatte. ABER er stand eben vor Schmitti und nicht vor irgendeinem „B-Klasse Reserve Torwart“. Unser Kepper (für den erkälteten Momo in der Kiste) verkürzte hervorragend den Winkel und entschied das Duell für sich.
Nur eine Minute später. Erneut Kraus (mit dem Benni nun mehr und mehr Probleme bekam) mit einer Flanke – Pfosten – Schmitti „mit Auge“ ganz cool. Denn Abpraller konnten wir in höchster Not retten.
Kurz vor dem Pausenpfiff dann wir wieder mal mit einer offensiv Aktion, doch Benni`s Distanzschuss zu Schwach. Und gwasie mit dem Pausenpfiff wurde es noch einmal hektisch. Eine Flanke der Reiterswiesener klatschte auf die Latte – Schmitti erneut hoch gelassen und wieder „mit Auge“ ;-) – den Abpraller klärte Stefan mit letzter Kraft eher er wegen einer Zerrung für Timo vom Feld musste. Danach war Halbzeit.
Der Start in die 2. Hälfte verlief ähnlich wie der in die 1. – AUSGEGLICHEN. Beide Teams versuchten natürlich offensiv Aktionen zu setzen, aber man hatte auch das Gefühl das keiner der beiden Teams einen (womöglich den entscheidenden) Fehler machen wollte. In der 54. Minute musste Schmitti dann erneut sein ganzes Können aufzeigen um in höchster Not zu parieren. Im direkten Gegenzug wir mit einer super Kombination über links Außen. Miro wird (allein durch) am 16ner gelegt – kein Elfer nicht einmal nee Karte – KOMISCH…Nur fünf Minuten später „stolpert“ Sebastian „Unwucht“ Bieber überragend in den 16ner und wir stark attackiert – es hat schon Schiris gegeben die haben da gepfiffen…
Es wird hektischer. In der 69 Spielminute kommt Eisekarl schön über rechts Außen durch – Pass auf Miro doch dessen Schuss wir abgeblockt und auch der Nachschuss von Sven „Herschi“ Kolb bringt nichts ein. Nun ist es ein Spiel auf „Messers-Schneide“. 75. Minute: Ecke für Reiterswiesen, doch der Ball geht an Freund und Feind vorbei. Nur 2 Minuten später wird`s ganz kritisch. Schmitti lässt eine Flanke durchrutschen doch wir können in ALLER HÖCHSTER Not mit vereinten Kräften klären. Und nun wird’s wirklich hektisch. Ein Fan der Gastmannschaft stolziert in unsere Coaching Zone. Nach einem Foul an einen Reiterswiesener kommt es zu einem Handgemenge bei dem unsere „Ultras“ natürlich mitmischten… Nach einer kurzen Diskussions-Runde waren die wogen geglättet und man konnte sich wieder dem eigentlichen Thema – Nämlich Fußball – zuwenden…
Allerdings merkte man beiden Teams die schwindenden Kräfte an sodass es rein Fußballtechnisch gesehen nicht mehr zu den ganz großen Leckerbissen kam.
In der Schlussphase vergaß man dann wider das Fußballspielen. Es wechselten sich Christoph „Willi“ Bieber, Steffen „ein absolut IRRER“ Hartung und Harald „Flo“ Helmrich damit ab Tätlichkeiten vorzutäuschen, was natürlich unschön war und diese Aktionen hatte dieses Spiel auch nicht verdient. Mit dem Schlusspfiff hatte der Gast dann noch einmal eine gute Möglichkeit. Doch wir konnten den Freistoß aus halb links geschlagen klären.
Fazit: Ein 0:0 der besseren Sorte, welches letztlich auch keinen Sieger verdient hatte.
Benedikt Rückert 26.11.2009
Donnerstag, 26. November 2009
Dienstag, 17. November 2009
15. Spieltag Heimspiel gegen Poppenlauer
Das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Poppenlauer entwickelte sich eher zum Trauerspiel und das lag keineswegs an der Schweigeminute die im Gedenken an Robert Enke abgehalten wurde, nein das lag schlicht und ergreifend an unsrer ABSOLUT unterirdischen „Leistung“. Aber der Reihe nach:
Wir verpennten - ja schon fast standesgemäß - die ersten 10 – 15 Minuten und mit Poppenlauer stand uns ein gnadenloser Gegner gegenüber. In den letzten Spielen schafften wir es noch immer wieder diese „Anfangslethargie“ schadlos zu überstehen, diesmal leider nicht. Bereits nach 2 Minuten zappelte die Murmel im Netz. Dinkel Florian konnte aus 18 Meter einen verdeckten Schuss abfeuern und Schmitti hatte keine Chance.
Nur eine Minuten später schrammte Timo haarscharf am Platzverweis vorbei. Er konnte den durchgebrochenen Thomas Michael nur noch per Foul stoppen – als letzter Mann – dunkelgelb. In der 6. Minute dann auch WIR mal mit einer Offensivaktion. Aber nach dem Michel sich schön über links durchsetzte verlief sich die Aktion im Sand.
Dann das 0:2 in der 11. Spielminute. Benni greift seinen Gegenspieler nicht richtig an sodass dieser in den Lauf von Thomas Michaal spielen konnte und dieser (von Sebastian „Unwucht“ Bieber sträflich allein gelassen) markierte freistehend des 0:2. Ein Auftakt nach Maß, zumindest für unseren Gegner. Aber so wollten wir uns nicht abfertigen lassen.
Jetzt kamen wir etwas besser ins Spiel. In der 12. Minute Maxi mit einer guten Chance, aber er traf aus 12 Meter leider nur das Außennetz. Nur 2 Minuten später, schöner Schuss von Miro aus ca. 19 Meter – Pfosten. In der 24. Spielminute kam Florian Schlössinger nach einer Ecke von Daniel Leicht zum Kopfball - wieder nichts. Zwar spielten wir immer noch nicht berauschend aber nun hatten wir wenigsten die ein oder andere Chance. So auch in der 30. Minute. Unwucht zirkelt einen Freistoß herrlich auf den Kopf von Warmuth, der den Ball auch sehr gut trifft, doch er verfehlt das Tor nur um Zentimeter.
Mitten in diese „DRANGPHASE“ dann folgende Szene: Ballverlust in der Vorwärtsbewegung, Konter Poppenlauer, der Ball wird scharf nach innen gespielt – Benni will mit dem Außenrist klären – klappt nicht ganz, der Ball landet unhaltbar oben rechts im Winkel. Dieses Eigentor zum 0:3 war natürlich so etwas wie eine Vorentscheidung. Bis zur Pause passierte dann nichts mehr Nennenswertes.
Nach dem Pausentee mobilisierten wir noch einmal alle Kräfte die uns zur Verfügung standen. Wir wollten uns hier von Poppenlauer nicht zerlegen lassen. Und wir kamen noch mal zu Chancen. Michel über links durch, aber sein Schuss verfehlt das Gehäuse. Dann war`s das aber auch schon mit der Herrlichkeit. Zwar versuchten wir noch einmal nach vorne zu spielen aber so recht gelingen sollte uns dies nicht. In der 57. Minute dann „Eisekarl“ noch einmal mit einer gefährlichen Hereingabe, aber der Ball glitt sowohl an Freund als auch an Feind und zu guter letzt am Pfosten vorbei.
Nun wurde es ganz bitter: Na einer Ecke von Poppenlauer fing Schmitti den Ball sicher und wollte gleich abschlagen. Dabei rutschte ihm der Ball aus den Händen – Abstauber 0:4 – nun war der Drops natürlich gelutscht – ja die Messe war gelesen – DER KÄSE war gegessen.
Die Moral bei uns jetzt total verflogen. Wir machten den Fehler in dieser Phase nicht einfach auf Schadenbegrenzung zu spielen, sondern versuchten uns weiter im Spiel nach vorne, was Poppenlauer natürlich zu Kontern verhilf.
In der 72 Minute dann das 0:5. Geistig anwesend waren in dieser Phase die wenigsten SG Spieler. Michels feiner Rechtsschuss aus 16 Meter lediglich Ergebniskosmetik – aber wenigsten der Ehrentreffer. Die ein oder andere Chance hatten wir schon noch in der 2. Hälfte aber es wusste jeder dieses Ding verlieren wir heute und zwar deutlich. In der Schlussphase packte Poppenlauer noch zwei Buden drauf und bei beiden sah die Abwehr allen voran Benni sehr schlecht aus.
Fazit: Erst spielten wir schlecht – dann hatten wir kein Glück und zum Schluss kam auch noch Pech hinzu.
Benedikt Rückert 17.11.2009
Wir verpennten - ja schon fast standesgemäß - die ersten 10 – 15 Minuten und mit Poppenlauer stand uns ein gnadenloser Gegner gegenüber. In den letzten Spielen schafften wir es noch immer wieder diese „Anfangslethargie“ schadlos zu überstehen, diesmal leider nicht. Bereits nach 2 Minuten zappelte die Murmel im Netz. Dinkel Florian konnte aus 18 Meter einen verdeckten Schuss abfeuern und Schmitti hatte keine Chance.
Nur eine Minuten später schrammte Timo haarscharf am Platzverweis vorbei. Er konnte den durchgebrochenen Thomas Michael nur noch per Foul stoppen – als letzter Mann – dunkelgelb. In der 6. Minute dann auch WIR mal mit einer Offensivaktion. Aber nach dem Michel sich schön über links durchsetzte verlief sich die Aktion im Sand.
Dann das 0:2 in der 11. Spielminute. Benni greift seinen Gegenspieler nicht richtig an sodass dieser in den Lauf von Thomas Michaal spielen konnte und dieser (von Sebastian „Unwucht“ Bieber sträflich allein gelassen) markierte freistehend des 0:2. Ein Auftakt nach Maß, zumindest für unseren Gegner. Aber so wollten wir uns nicht abfertigen lassen.
Jetzt kamen wir etwas besser ins Spiel. In der 12. Minute Maxi mit einer guten Chance, aber er traf aus 12 Meter leider nur das Außennetz. Nur 2 Minuten später, schöner Schuss von Miro aus ca. 19 Meter – Pfosten. In der 24. Spielminute kam Florian Schlössinger nach einer Ecke von Daniel Leicht zum Kopfball - wieder nichts. Zwar spielten wir immer noch nicht berauschend aber nun hatten wir wenigsten die ein oder andere Chance. So auch in der 30. Minute. Unwucht zirkelt einen Freistoß herrlich auf den Kopf von Warmuth, der den Ball auch sehr gut trifft, doch er verfehlt das Tor nur um Zentimeter.
Mitten in diese „DRANGPHASE“ dann folgende Szene: Ballverlust in der Vorwärtsbewegung, Konter Poppenlauer, der Ball wird scharf nach innen gespielt – Benni will mit dem Außenrist klären – klappt nicht ganz, der Ball landet unhaltbar oben rechts im Winkel. Dieses Eigentor zum 0:3 war natürlich so etwas wie eine Vorentscheidung. Bis zur Pause passierte dann nichts mehr Nennenswertes.
Nach dem Pausentee mobilisierten wir noch einmal alle Kräfte die uns zur Verfügung standen. Wir wollten uns hier von Poppenlauer nicht zerlegen lassen. Und wir kamen noch mal zu Chancen. Michel über links durch, aber sein Schuss verfehlt das Gehäuse. Dann war`s das aber auch schon mit der Herrlichkeit. Zwar versuchten wir noch einmal nach vorne zu spielen aber so recht gelingen sollte uns dies nicht. In der 57. Minute dann „Eisekarl“ noch einmal mit einer gefährlichen Hereingabe, aber der Ball glitt sowohl an Freund als auch an Feind und zu guter letzt am Pfosten vorbei.
Nun wurde es ganz bitter: Na einer Ecke von Poppenlauer fing Schmitti den Ball sicher und wollte gleich abschlagen. Dabei rutschte ihm der Ball aus den Händen – Abstauber 0:4 – nun war der Drops natürlich gelutscht – ja die Messe war gelesen – DER KÄSE war gegessen.
Die Moral bei uns jetzt total verflogen. Wir machten den Fehler in dieser Phase nicht einfach auf Schadenbegrenzung zu spielen, sondern versuchten uns weiter im Spiel nach vorne, was Poppenlauer natürlich zu Kontern verhilf.
In der 72 Minute dann das 0:5. Geistig anwesend waren in dieser Phase die wenigsten SG Spieler. Michels feiner Rechtsschuss aus 16 Meter lediglich Ergebniskosmetik – aber wenigsten der Ehrentreffer. Die ein oder andere Chance hatten wir schon noch in der 2. Hälfte aber es wusste jeder dieses Ding verlieren wir heute und zwar deutlich. In der Schlussphase packte Poppenlauer noch zwei Buden drauf und bei beiden sah die Abwehr allen voran Benni sehr schlecht aus.
Fazit: Erst spielten wir schlecht – dann hatten wir kein Glück und zum Schluss kam auch noch Pech hinzu.
Benedikt Rückert 17.11.2009
Mittwoch, 11. November 2009
14. Spieltag Heimspiel gegen Großwenkheim
Kirchweih in Gabolshausen und der FC aus Großwenkheim war zu Gast. Die aktuelle Tabellen-elfte starte ähnlich „durchwachsen“ in die Saison wie die SG. Dennoch erwartete man – gerade an der Kirmes – einen Heimsieg. In der Anfangsphase kamen wir erneut nicht ganz so gut ins Spiel wie wir uns das eigentlich vorgestellt hatten. Großwenkheim war einen Tick wacher als wir und kam auch zur 1. Chance dieses Spiels, und was für eine. Nach einem eher harmlosen Schuss konnten Momo dir Kugel nicht unter Kontrolle bringen. Den Abpraller konnte Benni vor dem einschussbereiten Alexander Ziegler gerade noch klären, aber der 2. Ball landete direkt bei Steffen Fürscht (in dieser Situation sträflich alleingelassen von seinem ansonsten guten Bewacher Schmitti) der überhastet abzog und dann Ball über die Querlatte bolzte. In der Folgezeit entwickelte sich ein ausgeglichenes aber GROTTENSCHLECHTES A-Klasse Spiel. In der 20. Minuten dann die nächste Chance für die Mannen aus Großwenkheim. Der Freistoß des Großwenkheimer Spielertrainers Joachim Panitz brachte allerdings nichts ein. Dann wurde es turbulent. In der 24. Spielminute kam Miro zum Schuss der allerdings abgeblockt wurde. Flo setzte nach und schoss erneut aufs Tor => Latte. Doch wir blieben dran. Der Ball kam zu Maxi und dieser reagierte prächtig. Er spielte einen Großwenkheimer Verteidigte aus, feiner Pass zu Miro der sich am kurzen Pfosten freigelaufen hatte – TOR. Der Führungstreffer etwas überraschend wobei die Kräfteverhältnisse in dieser Phase pari waren. In der 36. Minute passierte dann wieder was. Sebastian „Unwucht“ Bieber setzte sich schön über rechts außen durch und flankte auf den mitgelaufenen Christoph „ Willi“ Bieber. Doch dessen Abschluss brachte nichts ein. Nur zwei Minuten später dann WIR wieder im Glück. Benni pennte, sodass sein Gegenspieler Ziegler zum Schuss kam, doch dieser zielte über das Tor. Im direkten Gegenzug dann wir wieder am Drücker, aber erneut kein Tor weil Maxi`s Kopfball zu unplatziert war. Kurz vor dem Pausenpfiff dann noch mehr Pech für uns. Nach einem Foul vom ansonsten starken Joachim Panitz an Miro stand Schmitti zum Freistoß aus ca. 19 Meter halb rechts. Schmitti – Freistoß von halb rechts – 19 Meter – da war doch was. Richtig. Letzte Woche machte er aus genau dieser Position das 2:0 im Heimspiel gegen Weichtungen. Auch dieses Mal zirkelte er den Ball WUNDERSCHÖN über die Mauer, allerdings klatschte der Ball an den Innenpfosten – FUCK. Danach ging’s in die Halbzeitpause.
Nach der spielerisch wirklich schlechten 1. Hälfte kam in der 2. Halbzeit etwas mehr Spielkultur in die Partie. Wir agierten nun wesentlich besser und wollten die 2. Bude. In der 50 Minute kam Willi von halb links zum Schuss hatte allerdings kein Glück bei seinem Abschluss. Nur eine Minute später machten wir es besser. Kröte mit einem - halb Schuss / halb Flankenball - in die Mitte – Panitz steht „unglücklich“ – Eigentor. Das 2:0 nun dachte jeder jetzt bringen wir etwas mehr Ruhe ins Spiel, doch weit gefehlt. Nur eine Minute später setzt sich Panitz im Mittelfeld stark gegen 3 Gabolshäuser Mittelfeldspieler durch und kam noch dazu den tödlichen Pass auf Markus Lenhart zu spielen – auch weil Willi kategorisch pennte. Lenhart nun frei vor Momo nutzt die Chance eiskalt zum 2:1. Nun wurde es ein gutes Spiel. Die Visiere wurden runtergeklappt und man schenkte sich nichts. Nur 5 Minuten später Miro mit einer guten Chance, doch sein Schlenzer aus ca. 23 Meter verfehlt das Gehäuse knapp. Es ging jetzt hin und her und die Gangart wurde mit zunehmender Spieldauer härter und härter. In der 66. Minute dann folgende Szene: Maxi setzte sich schön über rechts durch und drang in den 16ner ein, passte mustergültig auf Flo der gerade abschließen wollte als er zu Fall gebraucht wurde. Für mich GANZ KLAR Elfmeter. Sah der Schiri auch so und Timo verwandelte sicher zum 3:1. So jetzt aber – beruhigender Vorsprung – Spiel nach Hause schaukeln – DENKSTE. Wieder schlug Postwendend Großwenkheim zurück. Willi lief sich schön nach vorne frei, doch wir vertändelten den Ball. Der Pass kam auf Willis Gegenspieler und Benni kam auch zu spät um Markus Lenhart am flanken zu hindern. Der Ball rutschte Lenhart aber dermaßend über den Schlappen, dass der Ball länger und länger wurde und im langen Eck einschlug. Viele sagen: „Der ist haltbar“ – ich nehme Marco „Momo“ Katzenberger da ganz klar in Schutz. Bei so einem krummen Ding hast du es als Kepper einfach schwer. Nun war es natürlich ein Spiel auf Messers Schneide. Großwenkheim suchte sein Heil jetzt in der totalen Offensive was uns natürlich Konterchancen einbrachte. So auch in der 74. Minute als unser Konter allerdings per Foulspiel gestoppt wurde. Den fälligen Freistoß zirkelte Miro auf den Kopf von Unwucht doch er köpfte drüber. Nur drei Minuten später der nächste Konter. Der nur fünf Minuten vorher eingewechselte Sven „Herschi“ Kolb setzte sich gut durch, sein Schuss ging allerdings neben das Gehäuse. Wieder nur 3 Minuten später, ein guter Schuss von agilen „Unwucht“ doch auch dieser STRICH - strich über die Querlatte. In der 84. Spielminute hatte dann Benni einen kurzen „genialen“ Moment. „Im Stile von Lionel Messi“ (Zitat des neuen Zeitungsbeauftragten Christan „Steil“ Katzenberger) umkurfte Benni zwei Abwehrspiel und der dritte konnte ihn nur per Foul stoppen – musste er auch sonst wär Benni frei durch gewesen. Den fälligen Freistoß drosch Schmitti in die Mauer. In der 88. Spielminute äußerte sich der Frust der Großwenkheimer dann durch die folgende Aktion. Bei einem Einwurf „attackierte“ Dominik Härter den Gabolshäuser Zuschauer Philipp Jörg verbal und auch wurde auch handgreiflich. Die Situation konnte allerdings schnell bereinigt werden und wir brachten die restlichen 5 Minuten des Spiels teilweiße auch durch cleveres Ballhalten über die Zeit.
Fazit: Ein dreckiger Heimsieg.
11.11.2009 Benedikt Rückert
Nach der spielerisch wirklich schlechten 1. Hälfte kam in der 2. Halbzeit etwas mehr Spielkultur in die Partie. Wir agierten nun wesentlich besser und wollten die 2. Bude. In der 50 Minute kam Willi von halb links zum Schuss hatte allerdings kein Glück bei seinem Abschluss. Nur eine Minute später machten wir es besser. Kröte mit einem - halb Schuss / halb Flankenball - in die Mitte – Panitz steht „unglücklich“ – Eigentor. Das 2:0 nun dachte jeder jetzt bringen wir etwas mehr Ruhe ins Spiel, doch weit gefehlt. Nur eine Minute später setzt sich Panitz im Mittelfeld stark gegen 3 Gabolshäuser Mittelfeldspieler durch und kam noch dazu den tödlichen Pass auf Markus Lenhart zu spielen – auch weil Willi kategorisch pennte. Lenhart nun frei vor Momo nutzt die Chance eiskalt zum 2:1. Nun wurde es ein gutes Spiel. Die Visiere wurden runtergeklappt und man schenkte sich nichts. Nur 5 Minuten später Miro mit einer guten Chance, doch sein Schlenzer aus ca. 23 Meter verfehlt das Gehäuse knapp. Es ging jetzt hin und her und die Gangart wurde mit zunehmender Spieldauer härter und härter. In der 66. Minute dann folgende Szene: Maxi setzte sich schön über rechts durch und drang in den 16ner ein, passte mustergültig auf Flo der gerade abschließen wollte als er zu Fall gebraucht wurde. Für mich GANZ KLAR Elfmeter. Sah der Schiri auch so und Timo verwandelte sicher zum 3:1. So jetzt aber – beruhigender Vorsprung – Spiel nach Hause schaukeln – DENKSTE. Wieder schlug Postwendend Großwenkheim zurück. Willi lief sich schön nach vorne frei, doch wir vertändelten den Ball. Der Pass kam auf Willis Gegenspieler und Benni kam auch zu spät um Markus Lenhart am flanken zu hindern. Der Ball rutschte Lenhart aber dermaßend über den Schlappen, dass der Ball länger und länger wurde und im langen Eck einschlug. Viele sagen: „Der ist haltbar“ – ich nehme Marco „Momo“ Katzenberger da ganz klar in Schutz. Bei so einem krummen Ding hast du es als Kepper einfach schwer. Nun war es natürlich ein Spiel auf Messers Schneide. Großwenkheim suchte sein Heil jetzt in der totalen Offensive was uns natürlich Konterchancen einbrachte. So auch in der 74. Minute als unser Konter allerdings per Foulspiel gestoppt wurde. Den fälligen Freistoß zirkelte Miro auf den Kopf von Unwucht doch er köpfte drüber. Nur drei Minuten später der nächste Konter. Der nur fünf Minuten vorher eingewechselte Sven „Herschi“ Kolb setzte sich gut durch, sein Schuss ging allerdings neben das Gehäuse. Wieder nur 3 Minuten später, ein guter Schuss von agilen „Unwucht“ doch auch dieser STRICH - strich über die Querlatte. In der 84. Spielminute hatte dann Benni einen kurzen „genialen“ Moment. „Im Stile von Lionel Messi“ (Zitat des neuen Zeitungsbeauftragten Christan „Steil“ Katzenberger) umkurfte Benni zwei Abwehrspiel und der dritte konnte ihn nur per Foul stoppen – musste er auch sonst wär Benni frei durch gewesen. Den fälligen Freistoß drosch Schmitti in die Mauer. In der 88. Spielminute äußerte sich der Frust der Großwenkheimer dann durch die folgende Aktion. Bei einem Einwurf „attackierte“ Dominik Härter den Gabolshäuser Zuschauer Philipp Jörg verbal und auch wurde auch handgreiflich. Die Situation konnte allerdings schnell bereinigt werden und wir brachten die restlichen 5 Minuten des Spiels teilweiße auch durch cleveres Ballhalten über die Zeit.
Fazit: Ein dreckiger Heimsieg.
11.11.2009 Benedikt Rückert
Mittwoch, 4. November 2009
13. Spieltag Heimspiel gegen Weichtungen
Das Heimspiel (dieses mal Samstag da Sonntag Allerheiligen war) gegen Weichtungen war ein echtes 6 Punktespiel. Wir wussten also was die Marschroute gegen diese kampfstarke Mannschaft war. Weichtungen legte los wie die Feuerwehr. Die ersten 10 Minuten waren sie das klar tonangebende Team. Wir kamen kaum in die Zweikämpfe und Weichtungen war einfach bissiger. In der 10. Minute hatten wir dann Dussel. Der an diesem Tag nicht ganz so gut aufgelegte (zumindest was seine Defensivaufgaben betraf) Schmitti konnte Stefan Denner nicht am Schuss hindern, der Ball klatschte allerdings an die Oberkante der Latte – Riesenglück für uns. Diese Aktion rüttelte uns wach. Nun kamen wir wesentlich besser ins Spiel. In der Folgezeit entwickelte sich eine temporeiche Partie. Wir bekamen Weichtungen – das nach wie vor vorbildlich kämpfte – besser und besser in den Griff. In der 20. Spielminute dann auch folgerichtig das 1:0. Nach einem Abpraller drosch Michl den Ball von halb Links in den 16ner wo Miro das Füßchen nur noch hinhalten musste, so dass der Ball unter dem Querbalken einschlug. Nun waren wir im Spiel und setzten Weichtungen zusehends unter Druck. Häufig spielten wir über den agilen Willi (links) und dem „In-einem-Pflichtspiel-Startelf-Depütanten“ Sebastian „Unwucht“ Bieber (rechts) konstruktiv nach vorne. In der Abwehr standen wir um unseren Libero (eingesprungen für den immer noch Rot-Gesperrten Daniel „Chiller“ Hornung)) Timo und den beiden Verteidiger Schmitti und Benni sehr gut. Auch Stefan Pompe - vor der Abwehr - machte seinen Job ordentlich. In der 37 Minute dann folgendes Kuriosum: Der Weichtunger Kepper „Sandy“ Bruckbauer kam bei einem Abschlag mit dem Ball in der Hand aus dem 16ner. Der „starke“ Schiri erkannte dies und entschied völlig zu Recht auf Freistoß. Freistoßposition war halb rechts aus ca. 16,5 Meter – eine „Schmitti-Position“ wie sich rausstellen sollte. Er zwirbelte den Ball wirklich sehenswert unter die Latte zum 2:0. Und wir hatten noch nicht genug. Willi der eigentlich vor der Abwehr aufgestellt war, sich aber häufig mit Warmuth abwechselte kam aus ziemlich spitzem Winkel auf links freistehend zum Schuss. Jeder rechnete mit einer Flanke, aber das Schlitzohr Bibi hämmerte auf `s kurze Ecke – GEILE BUDE. Mit diesem 3:0 ging es dann auch in die Halbzeitpause an einem bitter kalten Novembertag.
Natürlich gab sich Weichtungen noch nicht auf und kam sehr sehr schwung- und druckvoll aus der Kabine. Wir hatten zunächst große Probleme mit der nun noch aggressiveren Spielweiße der Weichtunger Kicker. Wir wurden massiv hinten rein gedrückt und konnten oft nur mit großer Mühe und in letzter Sekunde klären. In der 60 Minute war es dann soweit, der völlig verdiente Anschlusstreffer für Weichtungen viel – Torschütze: Stefan Pompe – RICHTIG einer von uns. Der Reihe nach: Nach einer Ecke hatten wir den Ball eigentlich schon geklärt, da der Abschluss eines Weichtungers hundsmiserabel war. Der Ball flog in Richtung Stefan „Der weiße Pele“ Pompe, der den Ball „unglücklich“ in Richtung des eigenen Gehäuses beförderte. Sein Rettungsversuch und auch Momo`s „blitzschnelle“ Reaktion kamen zu spät. Nun war zwar der Anschluss geglückt, aber irgendwie wirkt dieser Treffer für uns auch wie ein „ HALLO-da-müssen-wir-noch-weng-was-machen“ Signal. Nun waren wir wieder voll im Spiel und hielten kämpferisch gut dagegen. Weichtungen suchte sein Heil nun auch immer mehr in der Offensive was uns natürlich Konterchancen bescherte. So auch in der 68 min. als sich Michael Warmuth im 16ner gegen 2 Mann sehr schön durchsetzte und SUPER auf Tobi passte, der nach einem kurzem Sprint nur das Füßchen zum Vorentscheidenten 4:1 hinhalten musste. Nun war die Moral der Weichtunger natürlich gebrochen. In der 70. Spielminute dann Willi mit einer guten Möglichkeit, aber es sollte ihm an diesem Tag kein zweiter Treffer gelingen. Nur 3 Minuten später dezimierte Weichtungen sich durch Gelb-Rot an Siegbert Kilian selbst, als dieser (Gelb bekam er übrigens wegen Meckerns) Tobi - der in klar hätte überlaufen können – zu Fall brachte. In der 80. Minuten den der Schlusspunkt der Partie als Tobi sich - nach einem erneuten Konter - schön durchsetzte und mustergültig auf den mitgelaufenen Miro ablegte der nur noch ins leere Tor schieben musste. Die restliche Spielzeit war den mehr oder weniger ein Schaulaufen und „Die SG Gabolshausen rettet die Ehre des Grabfelds“ Schlagzeile in der Rhön&Saale Post nahm ihren Lauf.
Fazit: Jeweils die ersten 10-15 Minuten der beiden Halbzeiten verpennt, ansonsten phasenweiße sehr gut kombiniert und vorbildlich gekämpft.
Benedikt Rückert 04.11.2009
Natürlich gab sich Weichtungen noch nicht auf und kam sehr sehr schwung- und druckvoll aus der Kabine. Wir hatten zunächst große Probleme mit der nun noch aggressiveren Spielweiße der Weichtunger Kicker. Wir wurden massiv hinten rein gedrückt und konnten oft nur mit großer Mühe und in letzter Sekunde klären. In der 60 Minute war es dann soweit, der völlig verdiente Anschlusstreffer für Weichtungen viel – Torschütze: Stefan Pompe – RICHTIG einer von uns. Der Reihe nach: Nach einer Ecke hatten wir den Ball eigentlich schon geklärt, da der Abschluss eines Weichtungers hundsmiserabel war. Der Ball flog in Richtung Stefan „Der weiße Pele“ Pompe, der den Ball „unglücklich“ in Richtung des eigenen Gehäuses beförderte. Sein Rettungsversuch und auch Momo`s „blitzschnelle“ Reaktion kamen zu spät. Nun war zwar der Anschluss geglückt, aber irgendwie wirkt dieser Treffer für uns auch wie ein „ HALLO-da-müssen-wir-noch-weng-was-machen“ Signal. Nun waren wir wieder voll im Spiel und hielten kämpferisch gut dagegen. Weichtungen suchte sein Heil nun auch immer mehr in der Offensive was uns natürlich Konterchancen bescherte. So auch in der 68 min. als sich Michael Warmuth im 16ner gegen 2 Mann sehr schön durchsetzte und SUPER auf Tobi passte, der nach einem kurzem Sprint nur das Füßchen zum Vorentscheidenten 4:1 hinhalten musste. Nun war die Moral der Weichtunger natürlich gebrochen. In der 70. Spielminute dann Willi mit einer guten Möglichkeit, aber es sollte ihm an diesem Tag kein zweiter Treffer gelingen. Nur 3 Minuten später dezimierte Weichtungen sich durch Gelb-Rot an Siegbert Kilian selbst, als dieser (Gelb bekam er übrigens wegen Meckerns) Tobi - der in klar hätte überlaufen können – zu Fall brachte. In der 80. Minuten den der Schlusspunkt der Partie als Tobi sich - nach einem erneuten Konter - schön durchsetzte und mustergültig auf den mitgelaufenen Miro ablegte der nur noch ins leere Tor schieben musste. Die restliche Spielzeit war den mehr oder weniger ein Schaulaufen und „Die SG Gabolshausen rettet die Ehre des Grabfelds“ Schlagzeile in der Rhön&Saale Post nahm ihren Lauf.
Fazit: Jeweils die ersten 10-15 Minuten der beiden Halbzeiten verpennt, ansonsten phasenweiße sehr gut kombiniert und vorbildlich gekämpft.
Benedikt Rückert 04.11.2009
Freitag, 23. Oktober 2009
11. Spieltag Heimspiel gegen Merkershausen
Das „Grabfeldderby“ - wie es die Zeitung zu schön betitelte - gegen Merkershausen stand an. Eines war klar, gegen die ebenfalls schwach in die Saison gestarteten Merkershäuser musste ein 3er her. Wir starteten leicht zerfahren in die Partie. Schmitti erneut im Tor. In der Abwehr spielten wir mit Timo als Libero (ersetzte den Rot gesperrten „Chiller“ sehr gut) und Willi + Benni waren die Verteidiger. Vor der Abwehr spielte Stefan Pompe und die beiden Außen waren Flo und Michel. Im Mittelfeld begannen wir mit Maxi und Kröte und im Sturm spielten Miro und der USA Urlauber Tobi. Grade seine Schnelligkeit und sein ÜBERRAGENDER Kampfgeist (O-Ton Herbert Köhler: …der rackert wie e und je da vorne drin….) hatte uns in den letzten Spielen doch gefehlt. In der 1. Hälfte entwickelte sich ein müder Kick mit wenig Tempo. Man hatte das Gefühl Merkerhausen konnte nicht und wir wollten nicht so Recht. Aber dennoch kamen wir zu SEHR GUTEN CHANCEN. Einmal Miro nach einer feinen Flanke von Michel, aber der Ball versprang. Die nächste Gelegenheit erneut für Miro, der sich - frei vorm Kepper auftauchend (nach prima Kombination über Maxi und Tobi) - den Ball zu weit vorlegte. Und auch Tobi mit ein zwei guten Möglichkeiten, aber ihm sollte (noch) kein Tor gelingen. Merkershausen kam nur sporadisch vor unser Tor und wenn’s mal etwas gefährlicher wurde waren entweder Timo oder Schmitti zur Stelle. So ging es mit diesem Remis in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel spielten wir etwas schwungvoller nach Vorne. Erneut kamen wir zu super Möglichkeiten von denen wir keine verwehrten konnten. Dann die 69 min. Wir fingen einen Angriff der Merkershäuser ab und spielten den Gegenzug sehr gut. Tobi trieb dann Ball nach vorne und legte Mustergültig auf Miro ab, der den Ball gegen die Laufrichtung des Keepers zum HOCHVERDIENTEN 1:0 einschob. Nun hatten wir ganz klar Oberwasser und drängten auf das 2:0, was uns vorerst aber nicht gelingen sollte. Aber dafür schafften wir es in der Abwehr relativ sicher zu stehen, ein absolut positiver Trend. In der 84 min. traf dann Tobi nach feiner Stahl Vorarbeit zum 2:0. Sein 1. Saisontor – hoffentlich ist nun auch bei ihm der Knoten geplatzt. Aber nur kurze Zeit später wieder der „alte“ Tobi. Nach einem prima Tempogegenstoß war er (wieder mal) allein vorm gegnerischen Kepper – Lupfer – drüber. Wir hatten noch die ein oder andere Gelegenheit das alles entscheidende Tor zu erzielen, aber es sollte uns nicht gelingen. Und so wurde es in den Schlussminuten noch mal eng. Nach einem Einwurf kam Andi Weiß am langen Pfosten völlig frei zu Schuss. Der absolut unverdiente Anschlusstreffer. Es wurde noch einmal hektisch, den die letzte Aktion noch einmal ein Freistoß für Merkershausen aus gefährlicher Position. Doch wir konnten die zu unpräzise geschlagene Flanke klären. Abpfiff – Heimsieg. Fazit: Wichtiger Erfolg, aber spielerisch ist noch viel Luft nach oben.
Benedikt Rückert 23.10.2009
Nach dem Seitenwechsel spielten wir etwas schwungvoller nach Vorne. Erneut kamen wir zu super Möglichkeiten von denen wir keine verwehrten konnten. Dann die 69 min. Wir fingen einen Angriff der Merkershäuser ab und spielten den Gegenzug sehr gut. Tobi trieb dann Ball nach vorne und legte Mustergültig auf Miro ab, der den Ball gegen die Laufrichtung des Keepers zum HOCHVERDIENTEN 1:0 einschob. Nun hatten wir ganz klar Oberwasser und drängten auf das 2:0, was uns vorerst aber nicht gelingen sollte. Aber dafür schafften wir es in der Abwehr relativ sicher zu stehen, ein absolut positiver Trend. In der 84 min. traf dann Tobi nach feiner Stahl Vorarbeit zum 2:0. Sein 1. Saisontor – hoffentlich ist nun auch bei ihm der Knoten geplatzt. Aber nur kurze Zeit später wieder der „alte“ Tobi. Nach einem prima Tempogegenstoß war er (wieder mal) allein vorm gegnerischen Kepper – Lupfer – drüber. Wir hatten noch die ein oder andere Gelegenheit das alles entscheidende Tor zu erzielen, aber es sollte uns nicht gelingen. Und so wurde es in den Schlussminuten noch mal eng. Nach einem Einwurf kam Andi Weiß am langen Pfosten völlig frei zu Schuss. Der absolut unverdiente Anschlusstreffer. Es wurde noch einmal hektisch, den die letzte Aktion noch einmal ein Freistoß für Merkershausen aus gefährlicher Position. Doch wir konnten die zu unpräzise geschlagene Flanke klären. Abpfiff – Heimsieg. Fazit: Wichtiger Erfolg, aber spielerisch ist noch viel Luft nach oben.
Benedikt Rückert 23.10.2009
Dienstag, 13. Oktober 2009
10. Spieltag Auswärtsspiel gegen Pfändhausen
Das Auswärtsspiel in Pfändhausen stand an. Wir wussten das uns eine sehr guter Gegner gegenüberstand, ist Pfändhausen doch aktuell 0 Niederlagen 2 Unentschieden und 5 Siegen aktueller Tabellenzweiter (bei einem Spiel weniger – was sie zum „imaginären“ Tabellenführer macht) hinter dem Klassenprimus aus Nüdlingen. Beiden Mannschaften starteten aggressiv in das Spiel. Es wurde um jeden Quadratzentimeter Rasen gekämpft und beide Mannschaften schenkten sich nichts. In der Anfangsphase kamen wir sogar zu einer sehr guten Torchance. Wir spielten Willi, eigentlich ja Verteidiger, durch Maxi sehr schön frei und dieser traf aus ca. 20 Meter leider nur neben das Tor. Aber auch Pfändhausen kam das ein oder andere Mal gefährlich vor unser Tor. Meistens über unsere rechte Abwehrseite wo Kröte mit dem pfeilschnellen Benedikt Müller so gar nicht zu Recht kam. Kröte der offensiv gut spielte war schlicht und ergreifend zu langsam für diesen Linksaußen Müller. Zwar spielten die Pfändhausener Kicker dich Sache gut bis in den Sechzehner scheiterten dort aber entweder an sich selbst - meistens jedoch am ÜBERRAGENDEN Christoph Schmitt in unserem Gehäuse. Er war kurzfristig für den an der Leiste verletzten Momo eingesprungen und machte seine Sache mehr als gut. Was ich etwas Schade fand das Momo nicht mit nach Pfändhausen kam um das Team wenigsten Mental (Verbal) zu unterstützen. Allerdings kann es ja auch sein das im was dazwischen gekommen ist – weiß ich nicht und soll auch nicht als Vorwurf gelten. Zurück zum Spiel: An den ansonsten starken Abwehrreihen und am unbändigen Kampfgeist beider Teams lag es wohl das es Torlos in die Kabinen ging.
Nach dem Seitenwechsel schenkten sich beide Teams weiterhin nichts! Warmuth und Kröte tauschten die Seiten auf Grund der beschriebenen Problematik mit Kröte und diesem Müller. Warmuth hatte Ihn wesentlich besser im Griff, allerdings einmal entwischter er ihm. Und zwar in der 54. Spielminute DER Spielentscheidenten Szene. Nach einem Pass auf eben diesen Müller (der meiner Meinung nach zu lang für Ihn war und Schmitti den Ball locker hätte klären können), brachte Ihn unser Libero Daniel „Chiller“ Hornung als letzter Mann zu Fall. Dafür wurde er (ansonsten sehr gut gespielt) zu Recht mit Rot vom Platz gestellt. Und nun nahm das Unheil seinen Lauf. Manuel Kuhn schweißte das Leder aus 30 Meter unhaltbar in den Winkel – VERDAMMT. Nun mussten wir 35 Minuten in unterzahl einem Rückstand hinterher laufen. Aber wer dacht nun waren wir geschlagen der Irrte – Vorerst. Wir gaben trotzdem nicht auf und kämpften, rannten, grätschten unaufhörlich weiter. Wir waren dran am Ausgleich, aber er sollte uns nicht gelingen. In der 76 . Spielminute dann die Vorentscheidung. Nach einer Ecke FÜR UNS kommt Warmuth auf rechts an den Ball. Leider entscheidet er sich für einen Zweikampf (anstatt abzuspielen) den er verliert. Der Konter läuft über den (wie schon erwähnt) BÄRENSTARKEN Benedikt Müller und wird vollendet durch Thomas Gessner. Wieder ein Gegentor nach einer Ecke FÜR UNS- es ist zum „narrisch“ werden. Danach wurde es natürlich schwer für uns. Aber wir gaben immer noch nicht auf und drängten auf den Anschluss. Und wir hatten sie - DIE CHANCE - schlecht hin. Miro war eigentlich schon an seinem Gegenspieler vorbei aber irgendwie versprang im der Ball sodass er nur neben das Tor traf. Wir versuchten nun alles aber es sollte uns nichts mehr so recht gelingen. In der Schlussphase hatte Pfändhausen auch noch die ein oder andere Chance um zu erhöhen (bedingt durch unser höheres Risiko und die numerische Unterlegenheit) was aber absolut unverdient wäre. Der Sieg insgesamt allerdings geht in Ordnung, wobei wir mit etwas mehr Glück ein unentschieden auf jeden Fall hätten erreichen können wenn nicht gar müssen. Kurz vor Spielende hatten wir dann noch mal eine Chance aber auch dieser Ball wollte nicht rein und landete an der Latte.
Fazit: Stark gespielt und riesig gekämpft gegen eine absoluten Meisterschaftsfavorit.
Benedikt Rückert 13.10.2009
Nach dem Seitenwechsel schenkten sich beide Teams weiterhin nichts! Warmuth und Kröte tauschten die Seiten auf Grund der beschriebenen Problematik mit Kröte und diesem Müller. Warmuth hatte Ihn wesentlich besser im Griff, allerdings einmal entwischter er ihm. Und zwar in der 54. Spielminute DER Spielentscheidenten Szene. Nach einem Pass auf eben diesen Müller (der meiner Meinung nach zu lang für Ihn war und Schmitti den Ball locker hätte klären können), brachte Ihn unser Libero Daniel „Chiller“ Hornung als letzter Mann zu Fall. Dafür wurde er (ansonsten sehr gut gespielt) zu Recht mit Rot vom Platz gestellt. Und nun nahm das Unheil seinen Lauf. Manuel Kuhn schweißte das Leder aus 30 Meter unhaltbar in den Winkel – VERDAMMT. Nun mussten wir 35 Minuten in unterzahl einem Rückstand hinterher laufen. Aber wer dacht nun waren wir geschlagen der Irrte – Vorerst. Wir gaben trotzdem nicht auf und kämpften, rannten, grätschten unaufhörlich weiter. Wir waren dran am Ausgleich, aber er sollte uns nicht gelingen. In der 76 . Spielminute dann die Vorentscheidung. Nach einer Ecke FÜR UNS kommt Warmuth auf rechts an den Ball. Leider entscheidet er sich für einen Zweikampf (anstatt abzuspielen) den er verliert. Der Konter läuft über den (wie schon erwähnt) BÄRENSTARKEN Benedikt Müller und wird vollendet durch Thomas Gessner. Wieder ein Gegentor nach einer Ecke FÜR UNS- es ist zum „narrisch“ werden. Danach wurde es natürlich schwer für uns. Aber wir gaben immer noch nicht auf und drängten auf den Anschluss. Und wir hatten sie - DIE CHANCE - schlecht hin. Miro war eigentlich schon an seinem Gegenspieler vorbei aber irgendwie versprang im der Ball sodass er nur neben das Tor traf. Wir versuchten nun alles aber es sollte uns nichts mehr so recht gelingen. In der Schlussphase hatte Pfändhausen auch noch die ein oder andere Chance um zu erhöhen (bedingt durch unser höheres Risiko und die numerische Unterlegenheit) was aber absolut unverdient wäre. Der Sieg insgesamt allerdings geht in Ordnung, wobei wir mit etwas mehr Glück ein unentschieden auf jeden Fall hätten erreichen können wenn nicht gar müssen. Kurz vor Spielende hatten wir dann noch mal eine Chance aber auch dieser Ball wollte nicht rein und landete an der Latte.
Fazit: Stark gespielt und riesig gekämpft gegen eine absoluten Meisterschaftsfavorit.
Benedikt Rückert 13.10.2009
Dienstag, 6. Oktober 2009
9. Spieltag Heimspiel gegen Münnerstadt II
Das Heimspiel gegen die Reserve aus Münnerstadt stand an. Ähnlich wie Nüdlingen kamen auch sie mit ganz breiter Brust an den Gabolshäuser Haag, denn am vergangenen Spieltag fertigten sie Alsleben/Eyershausen mit 8:1 ab. Freilich wollten wir das etwas ausgeglichener gestallten – was und auch gelang, aber der Reihe nach. Wir starteten mit Rückenwind in die Partie was uns sichtlich gut tat, allerdings auch des ein oder andere Mal Probleme bei langen Bällen bereitete. Jedoch wurde auch sehr schnell ersichtlich dass die Münnerstädter Reserve das technisch klar versiertere Team stellte. Gegen Mitte der 1. Hälfte erhöhte Münnerstadt II dann den Druck und kam (WIE IMMER) zu besten Chancen nach Fehlpässen von uns. Einmal schien die Murmel sogar hinter der Linie aber der Schiedsrichter entschied auf weiterspielen. Riesen Dusel für uns. Ansonsten konnten wir das Spiel relativ ausgeglichen gestallten, wobei Münnerstadt optisch zu jeder Zeit des Spiels das überlegenere Team war. Bis zur Halbzeit konnten wir kaum überzeugen geschweige den zu gefährlich Torchancen kommen. Nur ein Schmitti Freistoss strich knapp am Gästegehäuse vorbei.
Nach der Pause spielten wir dann etwas besser. Der Führungstreffer zu diesem Zeitpunkt dennoch sehr überraschend. Miro setzte sich gegen drei (!!!) Gegenspieler durch und hatte bei seinem nicht gerade platzierten Schuss Glück das die Murmel rein ging. Und pünktlich mit diesem Tor war es dann auch wieder vorbei mit unserem kleinen „Zwischenhoch“. Nun war es erneut die Mannen aus Münnerstadt die das Heft in die Hand nahmen. Doch zeitweiße verteidigten wir ganz gut und konnten die knappe Führung halten. Bis zur 70 Spielminute. Über unsere rechte Abwehrseite setzte sich der Münnerstädter Linksausen sehr gut durch und konnte von Kröte und Stefan nicht aufgehalten werden. Seine Hereingabe kam Mustergültig auf den langen Pfosten wo Michael Warmuth Felix Müller sträflich frei zum Abschluss kommen ließ. Danach dann wir wieder mit leichten Feldvorteilen ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Gegen Ende hin mussten wir in der Defensive dann ein ums andere mal Höchstarbeit verrichten um das nun glückliche 1:1 über die Zeit zu bringen, was uns Schlussendlich auch gelang. Fazit: Ein „1:1 gewonnen“ gegen einen technisch uns zu jeder Zeit überlegenen Gegner.
Benedikt Rückert 06.10.2009
Nach der Pause spielten wir dann etwas besser. Der Führungstreffer zu diesem Zeitpunkt dennoch sehr überraschend. Miro setzte sich gegen drei (!!!) Gegenspieler durch und hatte bei seinem nicht gerade platzierten Schuss Glück das die Murmel rein ging. Und pünktlich mit diesem Tor war es dann auch wieder vorbei mit unserem kleinen „Zwischenhoch“. Nun war es erneut die Mannen aus Münnerstadt die das Heft in die Hand nahmen. Doch zeitweiße verteidigten wir ganz gut und konnten die knappe Führung halten. Bis zur 70 Spielminute. Über unsere rechte Abwehrseite setzte sich der Münnerstädter Linksausen sehr gut durch und konnte von Kröte und Stefan nicht aufgehalten werden. Seine Hereingabe kam Mustergültig auf den langen Pfosten wo Michael Warmuth Felix Müller sträflich frei zum Abschluss kommen ließ. Danach dann wir wieder mit leichten Feldvorteilen ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Gegen Ende hin mussten wir in der Defensive dann ein ums andere mal Höchstarbeit verrichten um das nun glückliche 1:1 über die Zeit zu bringen, was uns Schlussendlich auch gelang. Fazit: Ein „1:1 gewonnen“ gegen einen technisch uns zu jeder Zeit überlegenen Gegner.
Benedikt Rückert 06.10.2009
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